Moderne technische Ausstattung für effektive und moderne Diagnostik
Die modernste apparative Ausstattung ermöglicht es uns vor Ort sofort die notwendigen apparativ diagnostischen Maßnahmen durchzuführen!
Offenes MRT / Kernspintomographie
Offenes MRTMit unserem offenen MRT (MagnetRessonanzTomographie) der neuesten Generation können wir ideal alle Gelenke inklusive der Wirbelsäule in bester Qualität darstellen und somit eine präzise Diagnose gewinnen. Ob Meniskusschäden am Kniegelenk, spezifische Erkrankungen des oberen Sprunggelenkes und des gesamten Fußes können ebenso wie die komplexen Strukturen des Schultergelenkes visualisiert werden. Dadurch lassen sich auch notwendige Operationen genau planen.

Moderne Computertomographie
Modernste diagnostische Einrichtungen wie z.B. ein moderner Computertomograph der Firma Siemens erweitern die Möglichkeiten der spezifischen Diagnostik für die Wirbelsäule und das Spektrum der CT- gestützen, mikro-invasiven Therapien von Wirbelsäulenerkrankungen.

Digitales Röntgen
Dank modernster Geräte werden alle Röntgenbilder digital aufgenommen. Das hat für den Patienten den Vorteil, dass keine langen Wartezeiten mehr durch das Entwickeln der Bilder entsteht. Durch spezielle Kinderfilter ist die Strahlung, denen ein Patient bei der Aufnahme ausgesetzt ist, reduziert. Für die optimale Behandlung werden die Daten direkt in die Krankenakte eingespielt, so dass der behandelnde Arzt stets alle Röntgenaufnahmen abrufen kann und Röntgenbilder nicht mehr verloren gehen können
Ultraschall - Sonographie
Mittels Modernen Ultraschallgeräten können die Weichteile und Sehnen, insbesondere der Schulter, der Achillessehne selbst, das Knie, aber auch das Hüftgelenk ohne wesenlichen Aufwand und Strahlenbelastung untersucht und befundet werden.
Knochendichtemessung
In Deutschland leiden über 5 Millionen Menschen an Osteoporose (Knochenschwund).
Alle 5 Minuten bricht ein Wirbelkörper als Folge dieses Knochenschwundes.
Häufig werden diese Brüche nicht erkannt, weil sie im Anfangsstadium glimpflich verlaufen können. In den fortschreitenden Stadien des Knochenschwundes verlaufen die Brüche meist äußerst schmerzhaft und können zu chronischen Behinderungen führen.
Mit einem modernen Messgerät wird mittels dem anerkannten DEXA Verfahren die Knochendichte über der Wirbelsäule und dem Oberschenkelhalsknochen gemessen. Durch die Messwerte kann man feststellen, ob eine behandlungsbedürftige Osteoporose vorliegt.
Lassen Sie ihr persönliches Risikoprofil erstellen.
2 moderne elektrophysiologische Meßplätze zur Diagnostik von Nervenschäden
Die Messung der Nervenleitgeschwindigkeit (NLG)
Jeder Nerv unseres Körpers hat eine bestimmte Nervenleitgeschwindigkeit (NLG). Ist diese verlangsamt oder ist die Reizleitung völlig unterbrochen, liegt ein Zeichen für eine Schädigung des betroffenen Nervs vor. Durch die Elektroneurographie können Nervenschädigungen nach Art und Schwere zu erfassen. Darüber hinaus lassen sich Nervenschädigungen, die durch Druck oder Verletzungen entstanden sind, lokalisieren und auch der Heilverlauf beurteilen.
Die Elektro-Neurographie wird nur an peripheren Nerven angewendet. Da Nerven ähnlich wie Stromkabel funktionieren und ihre Impulse über elektrischen Strom weiterleiten, arbeitet man bei der Untersuchung mit kurzen, sehr schwachen Stromstößen. Es lassen sich sowohl motorische, also für die Körperbewegungen verantwortliche, als auch sensible, d. h. für die Leitung des Gefühls zuständige, Nerven untersuchen.
NLG-Messungen bieten sich bei allen Schädigungen und Erkrankungen der Muskulatur an, wie z. B. der Polyneuropathie, einer Krankheit des peripheren Nervensystems, sowie zur Lokalisationsdiagnostik bei Engpass-Syndromen wie beispielsweise dem Karpaltunnelsyndrom.
Die Untersuchung selbst ist komplikationslos. Mögliche Missempfindungen wie ein Kribbeln auf der Haut, die manchmal unmittelbar nach der Untersuchung auftreten, sind in den allermeisten Fällen harmlos und hören nach kurzer Zeit wieder auf.
